WOCHENENDE FÜR MORIA

Wir wollen nicht mehr zu Hause sitzen und die schreckliche Situation der Flüchtlinge vor den Toren bzw. in Europa mittragen. Wir wollen, dass die Menschen    bei uns menschenwürdig aufgenommen werden. Denn #WirHabenPlatz .

Wir haben beschlossen uns der Kälte, die diese Menschen im eigentlichen und übertragenen Sinn ertragen müssen, auszusetzen. Aus Solidarität, und um die Regierung zum Handeln zu bewegen.

Jede und jeder ist willkommen sich bei uns zu beteiligen, als Teilnehmer*in mit einer Unterschrift mit Kreide auf dem Platz, als Kerzenbringer*in am Samstag für ein Lichtermeer, als Tee- und Verpflegungsbringer*in, als AktiveR um Informationen an die Passant*innen zu vermitteln, als Übernachtende/er im Zelt, als Multiplikator*in nach Außen via sozialer Medien, Flyer, Mundpropaganda oder via persönlicher Kontakte....Deine Kreativität ist willkommen!

Jedes Wochende im Jänner/Februar 2021.

Wenn du auch eine Aktion in deinem Ort starten willst, haben wir ein motivierendes TOOLKIT (auf dieser Seite unten) mit unseren Erfahrungen erstellt. Gerne schicken wir dir es auch zu.

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Schreib uns ein Mail der komme einfach Samstag ab 10 bis Sonntag bis 17 Uhr vorbei. Landestheatervorplatz Innsbruck Rennweg. 

Gemeinsam sind wir viele!

#LeaveNoOneBehind #Wärme für Alle #EvakuierenJetzt 

 


4. Wochenende

WIR WERDEN MEHR

Am diesem Wochende übernachteten 30 Menschen (von 16 bis über 66 Jährige).  Unter anderem auch Pfadfinder*innen in vier Zelten.

Es gab ein spontane Musikeinlage und dazwischen authentische Video-Berichte von und über Bewohner*innen der Flüchtlingslager. Gefilmt von SOS Balkanroute.

Mit den Kerzen bildeten wir "WIR HABEN PLATZ" auf dem Theatervorplatz.

 

Viele Interessierte und Engagierte haben sich erkundigt und wollen auch andersorts eine Aktion starten. 

 

Auch Landesrätin Beate Palfrader unterschrieb am Platz, ebenso wie Nationalrätin Selma Yilderim und Landestheater Intendant Johannes Reitmeier.

Bischof Glettler kam auch dieses Wochenende vorbei .

 

Das städtische Referat für Integration hat uns seine Unterstützung zugesagt.

 

 

Zudem kam  am Samstag der ORF Kulturmontag um einen Berich über die Aktion und ähnliche Aktionen in ganz Österreich zu machen. Sendetermin 18.1.

Radio Tirol kam sonntags um für die Montagsberichterstattung ein Interview mit den uns zu machen.

3. Wochenende

LICHTERMEER

 Am dritten Wochenende übernachteten bei ordentlichen Minustemperaturen Peter, Laurin, Clara, Flo, Lisa, Klaus, Frauke (Foto oben) und Paula, Jakob, Harry, Bernie, Tobias und Nik (unten) auf dem Platz um zu zeigen, dass Ihnen - wie vielen Österreicher*innen - nicht egal ist, wie es den Menschen in den Flüchtlingslagern geht.

Auch in Kufstein haben Menschen mit einer Übernachtung im Zelt  gestartet. Wir werden mehr!

Am Samstag Abend gab es ein beeindruckendes Lichtermeer und eine friedliche Demonstration vor den Zelten (siehe Fotos von Florian Scheible oben. DANKE).

Vereine, Initiativen und Engagierte aus Politik, Kultur und Zivilgesellschaft, die sich für Flüchtlinge und die Aufnahme aus den Lagern in Griechenland und Bosnien einsetzen, riefen dazu auf sich zu beteiligen.

Etwa:

www.so-sind-wir-nicht.com

www.wir-wählen-menschlichkeit.at

www.facebook.com/SeebrueckeInnsbruck

Mamas für Moria

Plattform Asyl 

Fluchtpunkt

Bischof Hermann Glettler, Forum Alpbach Präsident Franz Fischler, Landeshaupmann Stellvertreterin Ingrid Felipe, Kabarettist Markus Koschuh , Schauspieler Harald Windisch

u.v.a. 

Berichterstatter*innen von ORF und TT waren vor Ort. 

1. & 2. Wochenende

THEATER KONKRET WILL WAS TUN

Am 19.12.2020 startete Obmann Nik Neureiter und Bernie Friesacher das erste "Wochende für Moria".

Vor dem Landestheater Innsbruck informiert er die Passant*innen über das Anliegen wohl vieler Österreicher*innen: Menschen und vor allem Kinder aus den schrecklichen Zuständen in den Flüchtlingslagern in Griechenland zu befreien und in Österreich aufzunehmen. Jede und jeder ist eingeladen mit Kreide dieses Anliegen mit seiner Unterschrift am Platz zu verdeutlichen. Auch Mitstreiter*innen, die eine Zeit mit Nik am Platz verbringen und informieren, sind herzlich aufgerufen!

Tee und Verpflegung sind auch eine Unterstützung.

In den Nächten von Samstag auf Sonntag übernachtete er und immer mehr anderer Menschen auch in Zelten auf dem Platz. Auch da kann man sich anschließen.

 

 


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